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So war es 2013:

https://www.statistik.bayern.de/presse/archiv/2013/btw_6_2013.php


So war es 2009:

21 € Erfrischungsgeld erhalten Wahlhelfer für ihren Einsatz am Wahltag. Manche Gemeinden stocken es noch etwas auf. Für Tätigkeiten außerhalb ihres Wahlbezirks erhalten Wahlhelfer Fahrtkosten, außerhalb ihres Wohnorts Tage- und eventuell Übernachtungsgeld.

62,2 Millionen Menschen sind bei der Bundestagswahl 2009 wahlberechtigt (in unserem Heimatländle Baden-Württemberg sind es 7,7 Millionen). Davon sind 32,2 Millionen Frauen und 30 Millionen Männer.

3,5 Millionen Erstwähler dürfen bei der Bundestagswahl wählen (4,2% der Wahlberechtigten sind 18 bis 20 Jahre alt).

49,3% der Wahlberechtigten sind 60 Jahre alt oder älter.

51,8% der Wahlberechtigten sind Frauen.

Rund 10 000 Briefwahlbezirke werden für die Bundestagswahl eingerichtet. Nutzen Sie die Briefwahl.

Gruppenauskünfte an Parteien und andere Träger von Wahlvorschlägen anlässlich der Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27.09.09

Nach § 34, Absatz 1, Satz 1 des Meldegesetzes (MG) für BW darf die Meldebehörde Parteien und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit der Wahl zum Deutschen Bundestag am 27.09.2009 Auskunft aus dem Melderegister über Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad und Anschriften von Gruppen von Wahlberechtigten erteilen, für deren Zusammensetzung das Lebensalter der Betroffenen bestimmend ist.

Hierbei handelt es sich um so genannte Gruppenauskünfte
(Beispiel: JungwählerInnen zwischen 18 und 21 Jahren), wobei die Geburtstage nicht mitgeteilt werden dürfen.

Ihre Stadt- oder Gemeindeverwaltung kann die oben genannten Melderegisterdaten ferner dazu verwenden, den Wahlberechtigten Informationen von Parteien und anderen Trägern von Wahlvorschlägen zuzusenden.

Die Wahlberechtigten haben das Recht, dieser Auskunftserteilung zu widersprechen. Die Erklärung ist schriftlich oder zur Niederschrift -nicht telefonisch- bei der eigenen Stadt- oder Gemeinde bis spätestens 17.09.2009 abzugeben.

Bis zum Eingang des Widerspruchs bei der Gemeindeverwaltung können die o. g. Melderegisterdaten des jeweiligen Wahlberechtigten zur Erteilung von Gruppenauskünften und zur Adressermittlung verwendet werden.

Wenige Menschen kennen diese Vorschrift und wundern sich, wenn sie persönlich adressierte Wahlwerbung von Parteien erhalten, welche sie niemals angefordert haben. Mit einer E-Mail kann man der Auskunftserteilung widersprechen.