StartseitePersönlichProgrammWahlinfosBibliothekInternet-LinksMedienzentrumAktivitätenRechtliches

Programm:

Demokratie

Sicherheit

Bildung

Wirtschaft

Arbeit

Umwelt

Europa

Datenschutz

Jugend

Irak-Krieg

Allgemein:

Startseite

Bilder

Lebenslauf

Privat

Spenden

Ein klares Wertebewusstsein muss in der Politik unverzichtbar sein. Für eine gute gesellschaftliche Entwicklung der Jugend fehlen aber maßgebliche Voraussetzungen, da die Parteien und deren Vertreter durch maßloses oder moralisch verwerfliches Verhalten keine Vorbildfunktion mehr haben. Deshalb müssen die Vereine, als Träger gesellschaftlicher Verantwortung, besser unterstützt werden: Die ohnehin geringen Aufwandsentschädigungen der Ehrenamtlichen in den Vereinen oder karitativen Einrichtungen, dürfen nicht gestrichen werden.

Jeder junge Mensch muss seine Verantwortung für seine soziale Absicherung im Berufsleben und im Alter übernehmen. Aufgrund der finanziellen Situation der öffentlichen Haushalte, kann nur noch eine solide Grundsicherung gewährleistet werden. Für die eigene soziale Absicherung, muss der Staat jedoch angemessene Unterstützung leisten.

Die bestehenden Systeme aus Sozialhilfe und Jugendhilfe müssen auch besser verbunden werden. Ebenso bei den Kommunen (zuständig für Sozialhilfe) und dem Bund (zuständig für Arbeitslosenhilfe). Der in Not geratene Mensch, sollte nicht unzählige Behörden aufsuchen müssen, ehe ihm geholfen wird. Eine Behörde muss genügen.

Die Kulturhoheit der Länder kann und muss eingeschränkt werden, wenn die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse dies erfordern. Das heutige Berufsleben verlangt einen immer häufigeren Wohnortwechsel, verbunden mit Schulwechseln und anderen Schulstandards. Man sollte Kindern in 12 Schuljahren nicht drei verschiedene Lern- und Schulsysteme zumuten. Auch dies gehört zur sozialen Sicherheit. Beim Korrigieren von Hausarbeiten der FernUniversität fallen die unterschiedlichen Abiturstandards stets auf. In Bundesländern mit höheren Anteilen an sozialen Randgruppen ist das Bildungsniveau niedriger.

Wenn Konkurrenz das Geschäft im Bildungswesen beleben soll, wie von einigen gefordert, gehen die Fachkräfte (Lehrer und Wissenschaftler) zu den Besten. Die Schlechteren werden noch schlechter, da die finanziellen Mittel zur Verbesserung fehlen.
Deshalb: Bundesweite einheitliche Vorgaben im Schul- und Hochschulsystem.

Zudem muss endlich auf die unterschiedlichen Leistungsmerkmale von Mädchen und Jungen reagiert werden. Jungen und Mädchen lernen verschieden.