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Deutschland ist in den vergangenen Jahren nicht unbedingt zurückgefallen. Vielmehr haben die anderen Länder aufgeholt. In China werden beispielsweise jährlich rund 350.000 Ingenieure an deren Hochschulen ausgebildet. Dies muss ein Signal sein für Deutschland, bereits in den höheren Schulklassen qualifizierten Unterricht zur Berufsvorbereitung abzuhalten denn etwa 20 Prozent der Schülerinnen und Schüler sind nach Verlassen der Schulen nicht für den Arbeitsmarkt geeignet.

Im Bereich der Photooptik und -elektronik, der Unterhaltungselektronik oder im Hybridantrieb haben uns andere Nationen überholt. Deutschland ist aber im Bereich des Werkzeugmaschinenbaus, der Abfallentsorgung, der Wasserversorgung, im Bereich der erneuerbaren Energien, der Druckmaschinenherstellung und in vielen weiteren Bereichen noch weltweit unter den führenden Nationen. Diese Stärken gilt es staatlich zu unterstützen denn die alleinige Forderung die Lohnkosten zu senken, widerspricht der Tatsache, dass die Produktivität in Deutschland weltweit mit führend ist.

Die in der Ulmer Region angesiedelten Unternehmen sowie interessierte Firmen müssen durch faire Gewerbeflächenpreise (ab 22,50 € pro Quadratmeter) sowie durch schnelle und direkte Kompetenz der zuständigen Stellen unterstützt werden. Bürokratische Hemmnisse, wie die Zwangsmitgliedschaften in den Kammern sind abzulehnen (Bürokratieabbau beginnt bereits hier).

Neben der Unterstützung von kreativen, gemeinnützigen Projekten, welche die Chancen von IT und Medien nutzen und für den Ländlichen Raum erschließen, sind aber auch Projekte für Niedriglohnempfänger zu fördern (Deutschkurse, allgemein bildende Kurse wie z. B: PC-Grundkenntnisse). Das heißt: die staatlichen Zuschüsse müssen in den Unternehmen für alle Berufsgruppen verteilt werden.

Die Kommunen machen durch die 1,-€ Jobs ein gutes Geschäft, da dort billige Arbeitskräfte willkommen sind. Der Investitionsstau der Städte und Gemeinden beläuft sich nach verschiedenen Schätzungen von Wirtschaftsinstituten bis 2010 auf 600 bis 800 Milliarden Euro. Seit Anfang der 90-er Jahre haben die Kommune ihre Mitarbeiterzahl halbiert. Viel Arbeit blieb daher liegen. Die Konsequenz: billige Arbeitskräfte durch 1,- € Jobs. Diese Fehlentwicklungen sind sukzessive zurückzuführen, da private Unternehmen dadurch immer mehr zurückgedrängt werden.