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Handzettel

Der Handzettel ist neben den Plakaten die verbreitetste Form der politischen Werbung. Man sollte auf einem Handzettel erkennen können, welchen Platz der/die Bewerber/in in der Gesellschaft bisher eingenommen hat und im Falle einer Wahl in den Deutschen Bundestag einnehmen möchte. Die Informationen sollten ehrlich und prägnant sein. Versprechungen sind unangebracht, da die Mitbürgerinnen & Mitbürger kritischer und vorsichtiger geworden sind.

Gefragt sind:

Informationen über den Menschen, welchem man die Erststimme & das Vertrauen geben möchte.

Vorstellungen, Ideen und Ziele dieser Personen bzw. deren Parteien.

Objektive Informationen & Inhalte, die sich einprägen.

Plakate

Jedes Plakat am Straßenrand ist durch Ihre Steuergelder mit finanziert. Unerheblich, ob es sich um eines einer Partei handelt, für die man Sympathie hat oder nicht. Mehr als 70 Millionen Euro haben allein die Union und die SPD in den letzten zwölf Monaten vor dem Wahltag 1998 ausgegeben.

Immer mehr Mitbürgerinnen & Mitbürger finden es nicht mehr zum Lachen, wenn Sie Wahlplakate von Parteien sehen, die lustig oder erheiternd sein sollen. Oft geht es auf diesen Plakaten nur darum, andere Parteien und andere Parteipolitiker und -politikerinnen so darzustellen: unehrlich, überfordert und nicht in der Lage gesellschaftliche Probleme zu lösen. Meist sieht man nur lächelnde, fröhliche oder lachende Parteikandidaten. Millionen von Menschen in Deutschland ist es aber nicht zum Lachen.

Schlimm auch für alle Menschen, die nach einer Bundestagswahl erkennen, auf welche lockeren fröhlichen Versprechungen sie wieder reingefallen sind.

Im Wahlkreis Ulm hängen ca. 16.000 Parteiplakate.

Wahlplakat 2009



Wahlplakat 2005



Wahlplakat 2002

Geht's Ihnen auch so gut wie den fröhlichen Parteikandidaten auf den Wahlplakaten?
www.andreas-beier.de